Stabilisierungsarbeiten

Aufgrund der natürlichen Erosion und besonderen Geologie in Bergregionen müssen oft Verkehrswege und so genannte „Rutschhänge“ stabilisiert werden, damit diese vor Abrutschen geschützt werden.

Stabilisierung mittels Bohrpfahltechnik

Unter Mikropfählen versteht man Pfähle von kleinem Durchmesser (bis 300 mm), die mit Bohrgeräten von limitiertem Ausmaß ausgeführt werden. Diese finden Vorwiegend Anwendung für die Absicherung von Baugruben (Pfahlwand), Grundierung (Baugrundverbesserung), Verstärkung von bereits bestehender Fundation (Nachgründung) und in der Sicherung von rutschgefährdeten Hängen und Bauwerken.

Stabilisierung mittels Ankertechnik

Verpressanker sind wichtige und unentbehrliche Konstruktionsmittel des Spezialtiefbaus. Mit ihnen ist es möglich große Zugkräfte in nahezu jeden Baugrund einzuleiten. Zur Sicherung von geklüfteten oder entfestigten Felsoberflächen, sowie zur Baugrundverberbesserung sind Injektionsarbeiten (verpressen) anzuwenden.

Permanenete Spritzbetonwand

Gleich wie bei der temporären Baugrubensicherung mittels Spritzbetonwand ist auch hier die Arbeitsausführung.

Stabilisierung durch Pfahltechnik und Ankertechnik

Vorwiegend kommen bei Stabilisationen von Verkehrswegen und Rutschhängen sowohl Anker- als auch Pfahltechnik zur Anwendung.